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Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2020
  • Die Puma-Modellfamilie

    PUMA ST UND PUMA COOL & CONNECT: FORD KOMPLETTIERT DIE PUMA-MODELLFAMILIE

    • Puma ST: Mit 147 kW (200 PS) Spitzenleistung spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in voraussichtlich 6,7 Sekunden auf 100 km/h
    • Als einziges Fahrzeug in seinem Segment verfügt der Puma ST optional über die mechanische Differenzialsperre LSD und Modi für sparsame bis hin zu rennsportlicher Fahrweise
    • Eigens entwickeltes ST-Fahrwerk mit 40 Prozent steiferen Verbundlenkern als beim Ford Fiesta ST, Force Vectoring-Federn gleichen höheren Fahrzeugschwerpunkt aus
    • Exklusive Furious-Grün Metallic-Lackierung, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und Recaro-Sitze betonen sportlichen Anspruch; Ford MegaBox und lokale Gefahrenhinweise steigern Nutzwert
    • Ebenfalls ab sofort auf dem Markt: der neue Ford Puma Cool & Connect

    KÖLN, 24. September 2020 – Ford komplettiert die Puma-Produktlinie: An der Spitze steht nun der neue Puma ST, das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford. Es kostet ab 31.121 Euro und ist ab sofort bestellbar. Als Kraftquelle dient dem Puma ST die 147 kW (200 PS)1 starke Version des EcoBoost-Turbo-Direkteinspritzers mit 1,5 Liter Hubraum. Dieses Aggregat beschleunigt das erste Hochleistungs Crossover-SUV der Marke für den europäischen Markt in voraussichtlich 6,7 Sekunden2 von 0 auf 100 km/h. Dabei vereint der neue Puma ST das energiegeladene Fahrerlebnis aller Ford Performance-Modelle mit dem Komfort und der Flexibilität eines kompakten Crossover Sports Utility Vehicles. Ebenfalls ab sofort neu auf dem Markt ist der Ford Puma Cool & Connect. Das attraktive Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt ist ab 19.983 Euro erhältlich und steht als EcoBoost-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum in den Leistungsstufen 70 kW (95 PS) und 92 kW (125 PS) zur Wahl.

    Der neue Puma ST ist neben dem Ford Focus ST, dem Ford Fiesta ST, dem Mustang, dem Ford GT und dem Ranger Raptor aktuell das sechste Ford Performance-Fahrzeug auf dem europäischen Markt. Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video vom neuen Ford Puma ST: https://youtu.be/5frsBPUt2sM

    „Echte Fans möchten beim Fahrspaß keine Kompromisse eingehen, bloß weil die allgemeinen Lebensumstände ein sogenanntes ‚vernünftiges‘ Auto erfordern. Wir haben deshalb den Puma ST bewusst so entwickelt, dass er genau so aufregend und fahraktiv ist wie alle ST-Modelle, ohne dass er etwas von seiner herausragenden Praktikabilität einbüßt“, erklärt Stefan Münzinger, Leiter Ford Performance Europa. „Wir glauben, es gibt weltweit kein Kompakt-SUV mit besserem Handling. Du spürst das Auto jederzeit. Es vermittelt echtes ST-Feeling und macht einen Riesenspaß zu fahren.“

    Auf Wunsch ist ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife lieferbar

    Der neue Puma ST reizt die Möglichkeiten der B-Segment-Plattform von Ford weiter aus und setzt dem tendenziell höheren Fahrzeugschwerpunkt eines SUV ein speziell entwickeltes Fahrwerk entgegen. So weist der hintere Verbundlenker eine Festigkeit von 2.000 Nm/deg auf. Dieser Wert liegt 40 Prozent über dem des Ford Fiesta ST und 50 Prozent über dem der Puma-Standardversionen. Ein in die hintere U-Sektion integrierter Stabilisator mit 28 Millimeter Durchmesser senkt die Rollneigung in Kurven ebenso wie sein vorderes, 24 Millimeter starkes Gegenstück.

    Der neue Puma ST ist das einzige Fahrzeug in seinem Segment, das auf Wunsch über ein mechanisches LSD-Sperrdifferenzial von Quaife verfügt (LSD = Limited-Slip Differential). Es ist als Bestandteil des optionalen Performance Pakets erhältlich und optimiert die Traktion an der angetriebenen Vorderachse, was sich sowohl in verbessertem Fahrverhalten als auch in minimiertem Untersteuern vor allem am Kurvenausgang niederschlägt. Dabei verhindert die Sperre ein Durchdrehen des entlasteten Rads auf der Kurveninnenseite und leitet das Antriebsmoment jenem Rad zu, das den besseren Grip besitzt.

    Im fein abgestimmten Zusammenspiel mit der Torque Vectoring Control verbessert das System zudem die Straßenlage und Spurstabilität, indem es durch gezielte Bremseingriffe am kurveninneren Rad die Tendenz zum Untersteuern in Kehren reduziert. Ergebnis: eine gelungene Balance aus optimiertem Grip auf trockener Fahrbahn und gutmütigem Eigenlenkverhalten im Nassen.

    Spurstabilität, Agilität und Ansprechverhalten des Performance-Modells profitieren auch von den patentierten Force Vectoring-Federn von Ford. Die individuellen, seitengebundenen und gegenläufig gewundenen Federn üben vektorielle Kräfte auf die Hinterradaufhängung aus. So werden Kurvenkräfte direkt in die Federn abgeleitet, was wirkungsvoll die Seitenneigung verringert. Hinzu kommen vorn und hinten frequenzreaktive Zweirohr-Dämpfer von Hitachi. Ihr Dämpfungsverhalten wirkt einerseits der Seitenneigung entgegen und schluckt andererseits kleinere Straßenunebenheiten bei höheren Geschwindigkeiten.

    Lenkung: 25 Prozent direkter als bei den Puma-Basismodellen

    Die Lenkung des neuen Puma ST wartet mit einem Übersetzungsverhältnis von 11,4:1 auf. Damit setzt sie Lenkbefehle fast 25 Prozent direkter um als die Steuerung der Puma-Basismodelle. Um diesen Effekt zu erzielen, hat Ford die vorderen Achsschenkel mit einem kürzeren Lenkarm und die Zahnstange mit einer direkteren Übersetzung versehen – diese Maßnahmen verbessern die Reaktion auf Einlenkbewegungen spürbar.

    „Die Lenkung steht bei jedem ST im Mittelpunkt. Sie ist die entscheidende Schnittstelle zwischen Fahrer und Straße. Der neue Ford Puma ST lenkt ausgesprochen gut ein. Die direkte und präzise Reaktion des Fahrzeugs auf Lenkbefehle vermittelt Vertrauen – eine wichtige Voraussetzung für den hohen Fahrspaß“, berichtet Stefan Münzinger.

    Bereifung: Pilot Sport 4S auf serienmäßigen 19-Zöllern

    Die Bereifung des neuen Puma ST stellt einen weiteren wesentlichen Faktor für die gelungene Synthese aus Sportlichkeit und dem hohen Fahrkomfort dar, der als eines der beliebtesten Merkmale eines Crossover-SUV gilt. Bei der Entwicklung eines Reifentyps, der die Stärken des maßgeschneiderten Fahrwerks voll umsetzt, hat Ford Performance eng mit Michelin kooperiert. Der Pilot Sport 4S bringt das Plus an Traktion, das die mechanische Differenzialsperre ermöglicht, effizient auf die Straße. Nicht minder markant wirken die serienmäßigen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, die Ford wahlweise in Magnetite-Premiumlackierung oder glanzgedreht anbietet.

    Genau so konsequent optimierte Ford Performance die Bremsleistung auf ST-Niveau. Dazu entschieden sich die Entwickler für 325 Millimeter große Bremsscheiben vorn – ein Plus von 17 Prozent gegenüber den Puma-Standardversionen. Hinten greifen die Bremsen auf Scheiben mit 271 Millimeter Durchmesser zu. Durch Feintuning des Bremskraftverstärkers optimierten sie die Dosierbarkeit, das Bremsgefühl und die Rückmeldung der Bremsen, die für eine sportliche Fahrweise unabdingbar sind.

    EcoBoost-Aggregat fasziniert mit kraftvoller, reaktionsschneller Leistungsentfaltung

    Die hochentwickelte 147-kW-Version (200 PS) des 1,5 Liter großen EcoBoost-Benzin-Direkteinspritzers hat ihre Premiere im mehrfach ausgezeichneten Ford Fiesta ST gefeiert. Sie wartet mit fortschrittlicher Turbo-Aufladung, Hochdruckeinspritzung und unabhängiger Steuerzeitenverstellung der beiden Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing) auf. Diese Konfiguration kommt sowohl den sportlichen Fahrleistungen als auch der Kraftstoffeffizienz des neuen Puma ST zugute.

    Die Dreizylinder-Architektur des Voll-Aluminium-Motors liefert bereits bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment. Zur Leistungssteigerung kommen ein radial-axialer Turbolader und ein integrierter Auslasskrümmer zum Einsatz. Letzterer verkürzt die Distanz, die die Auspuffgase vom Zylinder bis zum Turbolader zurücklegen – so baut sich der nötige Ladedruck schneller auf und das „Turboloch“ bleibt praktisch aus. Verstärkte Motor-Aufhängungen verhindern unerwünschte Bewegungen des Triebwerks vor allem bei ambitionierter Kurvenfahrt und erhöhen die Laufruhe im Alltagsbetrieb.

    Zusätzlich zu einem speziellen Lufteinlasstrakt und dem leistungssteigernden, strömungsoptimierten Abgassystem verstärkt auch die aktive Steuerung der Auslassventile den bereits konzeptionell sehr kernigen Klang des Dreizylinder-Aggregats. Das Team von Ford Performance stimmte das Motorgeräusch allerdings nicht nur rein sportlich ab, sondern berücksichtigte auch den gehobenen Crossover-SUV-Charakter des Puma ST. Daher liegt sein Geräuschniveau um fast 1 dB niedriger als das des gleich motorisierten Ford Fiesta ST.

    320 Nm Drehmoment bei 2.500 bis 3.500 U/min

    Während der Dreizylinder seine Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) bei 6.000 Touren erreicht, liegt die maximale Durchzugskraft von 320 Nm konstant zwischen 2.500 und 3.500 Umdrehungen an. Dieses Drehmoment-Plateau wirkt sich in Form einer sehr linearen Beschleunigung und eines schnelleren Ansprechverhaltens aus.

    Genauso wichtig wie die dynamische Auslegung des 1,5-Liter-Triebwerks war für die Entwickler seine Effizienz. Als erster Dreizylinder überhaupt verfügt er über eine innovative Brennraum-Abschaltung. Wenn beispielsweise im Schub-Betrieb oder bei gleichmäßig moderater Geschwindigkeit nicht das gesamte Leistungspotenzial abgerufen wird, stoppt die Motorsteuerung automatisch die Kraftstoffversorgung eines Zylinders. Das System schaltet den betreffenden Brennraum in nur 14 Millisekunden ab und wieder zu – 20 Mal schneller als ein menschlicher Lidschlag. Für den voraussichtlichen kombinierten NEFZ-Verbrauch von nur 6,0 Liter/100 km bei 134 g/km CO2-Emissionen1 (WLTP-Werte: 6,8 Liter/100 km und 155 g CO2/km) spielt diese Technologie eine zentrale Rolle. Ein Benzin-Partikelfilter reduziert zudem die Rußemissionen.

    Die Kraftübertragung übernimmt im neuen Puma ST das aus dem Ford Fiesta ST bekannte manuelle 6-Gang-Getriebe mit seinen sehr geschmeidigen Schaltvorgängen. Im Unterschied zum knackigen Kleinwagen weist das Performance Crossover-SUV eine kürzere Hinterachs-Übersetzung auf, verfügt dafür aber serienmäßige über attraktive, 19 Zoll hohe Leichtmetallfelgen. In dieser Konfiguration erzielt der neue Puma ST einen Topwert von voraussichtlich weniger als sieben Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h2 sowie eine erwartete Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h2.

    Vier Fahrmodi: vom Spritsparen bis zur Rundstreckenhatz

    Vier Fahrmodi setzen die Vielseitigkeit des neuen Puma ST auf der Straße in Szene. Die Fahrer können dabei sehr unterschiedliche Charakteristika wählen und das große Potenzial des Performance-Crossover SUV nutzen. Während der rundstreckentaugliche „Rennstrecken“-Modus den maximalen Fahrspaß in den Mittelpunkt stellt, legt der erstmals in einem ST-Modell wählbare „Eco“-Modus den Schwerpunkt auf besonders effizientes Fahren. Die Fahrmodi im Einzelnen:

    ·         „Normal“ – Kennfeld der Motorsteuerung, Traktionskontrolle, Elektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), aktive Steuerung der Auslassventile und die elektro-mechanische Servolenkung EPAS sind auf ein möglichst natürliches Ansprechverhalten und eine angenehme Rückmeldung kalibriert.

    ·         „Eco“ – Mapping der Motorsteuerung sowie die Kennkurve des Gaspedals sind auf maximale Kraftstoffeffizienz ausgelegt.

    ·         „Sport“ – schärferes Motormapping und Gaspedal-Charakteristik sowie eine geänderte Abstimmung der Servolenkung liefern mehr Rückmeldung und Kontrolle für engagierte Fahrten. Das aktive Motorgeräusch-Regelventil öffnet sich und verleiht dem Fahrzeug eine intensive sportliche Note. Der „Sport“-Modus lässt sich über einen eigenen Knopf am Lenkrad aktivieren.

    ·         „Rennstrecke“ – alle für die Fahrzeugdynamik verantwortlichen Einstellungen sind auf möglichst schnelle Rundenzeiten auf der Rennstrecke optimiert. Die Traktionskontrolle ist deaktiviert, das ESP greift so zurückhaltend ein, dass es auch rennsporttypische Gier- und Querbewegungen zulässt.

    Das dreistufige ESP überlässt dem Fahrer zudem die Wahl, ob es in instabilen Fahrsituationen umfassend eingreifen, etwas Schlupf zulassen oder ganz deaktiviert werden soll. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug mit einzigartiger Charakteristik, das seinen Namenszusatz „ST“ zu Recht trägt – ST steht für Sport Technologies.

    Launch Control ist Bestandteil des optionalen Performance-Pakets

    Die Launch Control – lieferbar als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets – ist ausschließlich für den Einsatz auf abgesperrten Rundstrecken vorgesehen. Mit dieser Startautomatik kann der Fahrer aus dem Stand das maximale Beschleunigungsvermögen des neuen Puma ST aktivieren. Wenn das System über eine bestimmte Bedieneinheit am Lenkrad aktiviert ist, erscheint zugleich eine grafische Darstellung auf der 12,3 Zoll großen digitalen Instrumententafel.

    Gibt der Fahrer bei aktivierter Launch Control im Stand Vollgas, dreht das System den Motor bis ans Drehzahllimit – die digitale Grafik zeigt dann an, dass der neue Puma ST „sprungbereit“ ist. Sobald der Fahrer die Kupplung vollständig kommen lässt, greifen ESC, Traktionskontrolle, Torque Vectoring Control und Torque Steer Compensation ineinander und regeln Traktion sowie Drehmoment für eine optimale Beschleunigung.

    Aufsehenerregender Auftritt und Hightech-Ausstattungsmerkmale

    Die ST-Version setzt das dynamische Karosserie-Design des Ford Puma mit seiner coupéhaft abfallenden Dachlinie und den muskulös herausgearbeiteten Rad-Häusern konsequent fort. Auch wenn die Modifikationen extrem ausfallen: Form und Funktion bleiben stets im Einklang. So bildet die in den vorderen Stoßfänger integrierte Frontlippe mit dem Ford Performance-Logo einen spektakulären Blickfang, steigert aber auch den aerodynamischen Abtrieb um fast 80 Prozent. Dies kommt der Spurstabilität und der Traktion zugute. Der größere Dachspoiler optimiert die Aerodynamik ebenso wie das auffällige Diffusor-Element im hinteren Stoßfänger. Das eigenständige Design des oberen und unteren Kühlergrills dient erneut als Stilelement der ST-Modellfamilie und optimiert zugleich die Motorkühlung.

    Sieben attraktive Außenfarben – darunter exklusiv für Puma ST: Furious-Grün Metallic

    Als Außenfarben für die Karosserie steht neben Obsidian-Schwarz Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Fantastic-Rot Metallic, Frost-Weiß, Fancy-Grau und Magnetic-Grau Metallic das nur für den ST erhältliche Furious-Grün Metallic zur Wahl. Das hochglänzende schwarze Finish von Dach, Kühlergrill-Rahmen, Außenspiegelgehäusen und hinterem Dachspolier dient als weiteres Kennzeichen der neuen ST-Variante.

    Ebenso charismatisch wirkt das Interieur – und dies schon vor dem Einsteigen, denn die ab Werk anklappbaren Außenspiegel projizieren beim Entriegeln des Fahrzeugs das ST-Logo auf den Untergrund. Innen empfangen beheizbare Recaro-Sportsitze den Fahrer und Beifahrer. Die Sitze aus rutschsicherem Miko Dinamica mit gesticktem ST-Logo sorgen für exzellenten Halt. Ford Performance-Einstiegszierleisten, ein lederbezogenes Lenkrad mit abgeflachter Unterseite und ein Schaltknauf mit ST-Badge setzen weitere Akzente. Abgerundet wird der ausdrucksstarke Innenraum durch die grauen Ziernähte von Sitzen, Schaltknauf-Manschette und ST-gebrandeten Fußmatten.

    Genau wie die anderen Puma-Ausstattungsversionen verfügt auch der Puma ST über ein im Crossover-Segment herausragenden Gepäckraum-Volumen von 456 Litern3. Hinzu kommt dann noch die innovative Ford MegaBox. Dieser flexibel nutzbare Stauraum stellt 81 Liter zusätzliches Volumen unterhalb des Kofferraum-Bodens bereit, sodass im Heck des neuen Puma ST beispielsweise zwei aufrechtstehende Golfbags Platz finden.

    Mit einer induktiven Ladestation für entsprechend ausgerüstete mobile Endgeräte, der beheizbaren Frontscheibe, einem Park-Pilot-System vorn und hinten sowie Scheibenwischer mit Regensensor zählen zahlreiche Komfortfeatures zur Puma ST-Serienausstattung. Ebenfalls an Bord: das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3. Seine Audio- und Navigationsfunktionen lassen sich wahlweise mit einfachen Sprachbefehlen4 oder über den acht Zoll großen Touchscreen bedienen, der beim Hochfahren das Ford Performance-Logo zeigt. Zum Einbinden von kompatiblen Smartphones ist das System mit den kostenfreien Schnittstellen-Standards Apple CarPlay und Android Auto™ ausgerüstet. Das serienmäßige Premium Soundsystem von B&O mit einer Verstärkerleistung von 575 Watt überzeugt durch brillanten Klang.

    Serienmäßiges FordPass Connect Modem

    Über das serienmäßige FordPass Connect Modem5 lassen sich zahlreiche Funktionen per Smartphone und der FordPass App6 aus der Ferne bedienen – etwa das Ent- und Verriegeln oder das Auffinden des geparkten Fahrzeugs. Das Modem empfängt außerdem die Cloud-basierten lokalen Gefahrenhinweise7. Sie warnen die Fahrzeuginsassen vor Gefahrstellen auf der vorausliegenden Fahrstrecke. So erfährt der Fahrer frühzeitig von Hindernissen, auch wenn diese wegen einer Kurve oder vorausfahrenden Fahrzeugen mit dem Auge noch nicht erkennbar sind.

    Das Paket an fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsystemen umfasst unter anderem den Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung7, den Aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion7, den Toten-Winkel-Assistent (BLIS – Blind Spot Information System inkl. Cross Traffic Alert) mit Notbrems-Funktion beim Rückwärts-Ausparken7 sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage.

    „Der neue Puma ST hat viele praktische Vorzüge, überzeugt durch eine hochwertige Anmutung und attraktive SUV-Proportionen – zugleich ist er aber auch ein echter ST mit maximalem Fahrspaß für die Straße“, resümiert Stefan Münzinger.

    Link auf Puma ST-Material

    Pressebilder und Footage-Material vom neuen Puma ST sind über diesen Link abrufbar:

    http://puma.fordpresskits.com/?p=PST

    Der Puma Cool & Connect: das neue Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt

    Mit der Einführung der neuen attraktiven Einstiegsvariante Cool & Connect komplettiert Ford das Ford Puma-Ausstattungsangebot.

    Ab Werk besitzt der neue Puma Cool & Connect unterem anderem 16 Zoll-Stahlräder, Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert, elektrisch einstellbar, beheizbar, mit integrierten Blinkleuchten und Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, LED-Abblendlicht und LED-Rückleuchten sowie LED-Nebelscheinwerfer inklusive statischem Abbiegelicht. Ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang gehört eine manuelle Klimaanlage, das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 Light mit AppLink und 8-Zoll-Touchscreen und digitalem Radioempfang DAB/DAB+ sowie FordPass Connect inklusive eCall, Live-Traffic-Verkehrsinformationen und WLAN-Hotspot.

    Angetrieben wird der neue Ford Puma Cool & Connect wahlweise entweder vom exklusiv für diese Ausstattungsvariante neu angebotenen 75 kW (95 PS) starken EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum oder dem gleichen Motor mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Motoren sind serienmäßig an ein Start-Stopp-System gekoppelt und werden mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert. Ford rechnet mit einem kombinierten WLTP-Verbrauch von 5,8-5,5 l/100 km beziehungsweise mit kombinierten CO2-Emissionen von 133-126 g/km.

    1 Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben des Ford Puma ST handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig bekannt gegeben. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    2 Bei den Angaben zu den Fahrleistungen handelt es sich um Vorabwerte. Homologierte Daten gibt Ford rechtzeitig bekannt.

    3 Ladevolumen und Zuladung sind durch Gewicht und Gewichtsverteilung begrenzt.

    4 Fahren Sie nicht, wenn Sie abgelenkt sind. Verwenden Sie soweit möglich sprachgesteuerte Systeme. Verwenden Sie während der Fahrt keine Handheld-Geräte. Einige Funktionen können gesperrt sein, wenn ein Gang eingelegt ist. Nicht alle Funktionen sind mit allen Telefonen kompatibel.

    5 Einige Funktionen müssen aktiviert und/oder freigeschaltet werden.

    6 Die FordPass App ist kompatibel zu ausgewählten Smartphones und steht im Internet zum Download bereit. Zusätzliche Gebühren für Mitteilungen und Datentransfer möglich.

    7 Fahrer-Assistenzfunktionen sind eine Hilfestellung und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteilsvermögen des Fahrers noch die Notwendigkeit, dass er das Fahrzeug jederzeit kontrolliert.

    24.09.2020
    Presse

    Die Puma-Modellfamilie

    PUMA ST UND PUMA COOL & CONNECT: FORD KOMPLETTIERT DIE PUMA-MODELLFAMILIE

    • Puma ST: Mit 147 kW (200 PS) Spitzenleistung spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in voraussichtlich 6,7 Sekunden auf 100 km/h
    • Als einziges Fahrzeug in seinem Segment verfügt der Puma ST optional über die mechanische Differenzialsperre LSD und Modi für sparsame bis hin zu rennsportlicher Fahrweise
    • Eigens entwickeltes ST-Fahrwerk mit 40 Prozent steiferen Verbundlenkern als beim Ford Fiesta ST, Force Vectoring-Federn gleichen höheren Fahrzeugschwerpunkt aus
    • Exklusive Furious-Grün Metallic-Lackierung, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und Recaro-Sitze betonen sportlichen Anspruch; Ford MegaBox und lokale Gefahrenhinweise steigern Nutzwert
    • Ebenfalls ab sofort auf dem Markt: der neue Ford Puma Cool & Connect

    KÖLN, 24. September 2020 – Ford komplettiert die Puma-Produktlinie: An der Spitze steht nun der neue Puma ST, das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford. Es kostet ab 31.121 Euro und ist ab sofort bestellbar. Als Kraftquelle dient dem Puma ST die 147 kW (200 PS)1 starke Version des EcoBoost-Turbo-Direkteinspritzers mit 1,5 Liter Hubraum. Dieses Aggregat beschleunigt das erste Hochleistungs Crossover-SUV der Marke für den europäischen Markt in voraussichtlich 6,7 Sekunden2 von 0 auf 100 km/h. Dabei vereint der neue Puma ST das energiegeladene Fahrerlebnis aller Ford Performance-Modelle mit dem Komfort und der Flexibilität eines kompakten Crossover Sports Utility Vehicles. Ebenfalls ab sofort neu auf dem Markt ist der Ford Puma Cool & Connect. Das attraktive Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt ist ab 19.983 Euro erhältlich und steht als EcoBoost-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum in den Leistungsstufen 70 kW (95 PS) und 92 kW (125 PS) zur Wahl.

    Der neue Puma ST ist neben dem Ford Focus ST, dem Ford Fiesta ST, dem Mustang, dem Ford GT und dem Ranger Raptor aktuell das sechste Ford Performance-Fahrzeug auf dem europäischen Markt. Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video vom neuen Ford Puma ST: https://youtu.be/5frsBPUt2sM

    „Echte Fans möchten beim Fahrspaß keine Kompromisse eingehen, bloß weil die allgemeinen Lebensumstände ein sogenanntes ‚vernünftiges‘ Auto erfordern. Wir haben deshalb den Puma ST bewusst so entwickelt, dass er genau so aufregend und fahraktiv ist wie alle ST-Modelle, ohne dass er etwas von seiner herausragenden Praktikabilität einbüßt“, erklärt Stefan Münzinger, Leiter Ford Performance Europa. „Wir glauben, es gibt weltweit kein Kompakt-SUV mit besserem Handling. Du spürst das Auto jederzeit. Es vermittelt echtes ST-Feeling und macht einen Riesenspaß zu fahren.“

    Auf Wunsch ist ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife lieferbar

    Der neue Puma ST reizt die Möglichkeiten der B-Segment-Plattform von Ford weiter aus und setzt dem tendenziell höheren Fahrzeugschwerpunkt eines SUV ein speziell entwickeltes Fahrwerk entgegen. So weist der hintere Verbundlenker eine Festigkeit von 2.000 Nm/deg auf. Dieser Wert liegt 40 Prozent über dem des Ford Fiesta ST und 50 Prozent über dem der Puma-Standardversionen. Ein in die hintere U-Sektion integrierter Stabilisator mit 28 Millimeter Durchmesser senkt die Rollneigung in Kurven ebenso wie sein vorderes, 24 Millimeter starkes Gegenstück.

    Der neue Puma ST ist das einzige Fahrzeug in seinem Segment, das auf Wunsch über ein mechanisches LSD-Sperrdifferenzial von Quaife verfügt (LSD = Limited-Slip Differential). Es ist als Bestandteil des optionalen Performance Pakets erhältlich und optimiert die Traktion an der angetriebenen Vorderachse, was sich sowohl in verbessertem Fahrverhalten als auch in minimiertem Untersteuern vor allem am Kurvenausgang niederschlägt. Dabei verhindert die Sperre ein Durchdrehen des entlasteten Rads auf der Kurveninnenseite und leitet das Antriebsmoment jenem Rad zu, das den besseren Grip besitzt.

    Im fein abgestimmten Zusammenspiel mit der Torque Vectoring Control verbessert das System zudem die Straßenlage und Spurstabilität, indem es durch gezielte Bremseingriffe am kurveninneren Rad die Tendenz zum Untersteuern in Kehren reduziert. Ergebnis: eine gelungene Balance aus optimiertem Grip auf trockener Fahrbahn und gutmütigem Eigenlenkverhalten im Nassen.

    Spurstabilität, Agilität und Ansprechverhalten des Performance-Modells profitieren auch von den patentierten Force Vectoring-Federn von Ford. Die individuellen, seitengebundenen und gegenläufig gewundenen Federn üben vektorielle Kräfte auf die Hinterradaufhängung aus. So werden Kurvenkräfte direkt in die Federn abgeleitet, was wirkungsvoll die Seitenneigung verringert. Hinzu kommen vorn und hinten frequenzreaktive Zweirohr-Dämpfer von Hitachi. Ihr Dämpfungsverhalten wirkt einerseits der Seitenneigung entgegen und schluckt andererseits kleinere Straßenunebenheiten bei höheren Geschwindigkeiten.

    Lenkung: 25 Prozent direkter als bei den Puma-Basismodellen

    Die Lenkung des neuen Puma ST wartet mit einem Übersetzungsverhältnis von 11,4:1 auf. Damit setzt sie Lenkbefehle fast 25 Prozent direkter um als die Steuerung der Puma-Basismodelle. Um diesen Effekt zu erzielen, hat Ford die vorderen Achsschenkel mit einem kürzeren Lenkarm und die Zahnstange mit einer direkteren Übersetzung versehen – diese Maßnahmen verbessern die Reaktion auf Einlenkbewegungen spürbar.

    „Die Lenkung steht bei jedem ST im Mittelpunkt. Sie ist die entscheidende Schnittstelle zwischen Fahrer und Straße. Der neue Ford Puma ST lenkt ausgesprochen gut ein. Die direkte und präzise Reaktion des Fahrzeugs auf Lenkbefehle vermittelt Vertrauen – eine wichtige Voraussetzung für den hohen Fahrspaß“, berichtet Stefan Münzinger.

    Bereifung: Pilot Sport 4S auf serienmäßigen 19-Zöllern

    Die Bereifung des neuen Puma ST stellt einen weiteren wesentlichen Faktor für die gelungene Synthese aus Sportlichkeit und dem hohen Fahrkomfort dar, der als eines der beliebtesten Merkmale eines Crossover-SUV gilt. Bei der Entwicklung eines Reifentyps, der die Stärken des maßgeschneiderten Fahrwerks voll umsetzt, hat Ford Performance eng mit Michelin kooperiert. Der Pilot Sport 4S bringt das Plus an Traktion, das die mechanische Differenzialsperre ermöglicht, effizient auf die Straße. Nicht minder markant wirken die serienmäßigen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, die Ford wahlweise in Magnetite-Premiumlackierung oder glanzgedreht anbietet.

    Genau so konsequent optimierte Ford Performance die Bremsleistung auf ST-Niveau. Dazu entschieden sich die Entwickler für 325 Millimeter große Bremsscheiben vorn – ein Plus von 17 Prozent gegenüber den Puma-Standardversionen. Hinten greifen die Bremsen auf Scheiben mit 271 Millimeter Durchmesser zu. Durch Feintuning des Bremskraftverstärkers optimierten sie die Dosierbarkeit, das Bremsgefühl und die Rückmeldung der Bremsen, die für eine sportliche Fahrweise unabdingbar sind.

    EcoBoost-Aggregat fasziniert mit kraftvoller, reaktionsschneller Leistungsentfaltung

    Die hochentwickelte 147-kW-Version (200 PS) des 1,5 Liter großen EcoBoost-Benzin-Direkteinspritzers hat ihre Premiere im mehrfach ausgezeichneten Ford Fiesta ST gefeiert. Sie wartet mit fortschrittlicher Turbo-Aufladung, Hochdruckeinspritzung und unabhängiger Steuerzeitenverstellung der beiden Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing) auf. Diese Konfiguration kommt sowohl den sportlichen Fahrleistungen als auch der Kraftstoffeffizienz des neuen Puma ST zugute.

    Die Dreizylinder-Architektur des Voll-Aluminium-Motors liefert bereits bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment. Zur Leistungssteigerung kommen ein radial-axialer Turbolader und ein integrierter Auslasskrümmer zum Einsatz. Letzterer verkürzt die Distanz, die die Auspuffgase vom Zylinder bis zum Turbolader zurücklegen – so baut sich der nötige Ladedruck schneller auf und das „Turboloch“ bleibt praktisch aus. Verstärkte Motor-Aufhängungen verhindern unerwünschte Bewegungen des Triebwerks vor allem bei ambitionierter Kurvenfahrt und erhöhen die Laufruhe im Alltagsbetrieb.

    Zusätzlich zu einem speziellen Lufteinlasstrakt und dem leistungssteigernden, strömungsoptimierten Abgassystem verstärkt auch die aktive Steuerung der Auslassventile den bereits konzeptionell sehr kernigen Klang des Dreizylinder-Aggregats. Das Team von Ford Performance stimmte das Motorgeräusch allerdings nicht nur rein sportlich ab, sondern berücksichtigte auch den gehobenen Crossover-SUV-Charakter des Puma ST. Daher liegt sein Geräuschniveau um fast 1 dB niedriger als das des gleich motorisierten Ford Fiesta ST.

    320 Nm Drehmoment bei 2.500 bis 3.500 U/min

    Während der Dreizylinder seine Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) bei 6.000 Touren erreicht, liegt die maximale Durchzugskraft von 320 Nm konstant zwischen 2.500 und 3.500 Umdrehungen an. Dieses Drehmoment-Plateau wirkt sich in Form einer sehr linearen Beschleunigung und eines schnelleren Ansprechverhaltens aus.

    Genauso wichtig wie die dynamische Auslegung des 1,5-Liter-Triebwerks war für die Entwickler seine Effizienz. Als erster Dreizylinder überhaupt verfügt er über eine innovative Brennraum-Abschaltung. Wenn beispielsweise im Schub-Betrieb oder bei gleichmäßig moderater Geschwindigkeit nicht das gesamte Leistungspotenzial abgerufen wird, stoppt die Motorsteuerung automatisch die Kraftstoffversorgung eines Zylinders. Das System schaltet den betreffenden Brennraum in nur 14 Millisekunden ab und wieder zu – 20 Mal schneller als ein menschlicher Lidschlag. Für den voraussichtlichen kombinierten NEFZ-Verbrauch von nur 6,0 Liter/100 km bei 134 g/km CO2-Emissionen1 (WLTP-Werte: 6,8 Liter/100 km und 155 g CO2/km) spielt diese Technologie eine zentrale Rolle. Ein Benzin-Partikelfilter reduziert zudem die Rußemissionen.

    Die Kraftübertragung übernimmt im neuen Puma ST das aus dem Ford Fiesta ST bekannte manuelle 6-Gang-Getriebe mit seinen sehr geschmeidigen Schaltvorgängen. Im Unterschied zum knackigen Kleinwagen weist das Performance Crossover-SUV eine kürzere Hinterachs-Übersetzung auf, verfügt dafür aber serienmäßige über attraktive, 19 Zoll hohe Leichtmetallfelgen. In dieser Konfiguration erzielt der neue Puma ST einen Topwert von voraussichtlich weniger als sieben Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h2 sowie eine erwartete Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h2.

    Vier Fahrmodi: vom Spritsparen bis zur Rundstreckenhatz

    Vier Fahrmodi setzen die Vielseitigkeit des neuen Puma ST auf der Straße in Szene. Die Fahrer können dabei sehr unterschiedliche Charakteristika wählen und das große Potenzial des Performance-Crossover SUV nutzen. Während der rundstreckentaugliche „Rennstrecken“-Modus den maximalen Fahrspaß in den Mittelpunkt stellt, legt der erstmals in einem ST-Modell wählbare „Eco“-Modus den Schwerpunkt auf besonders effizientes Fahren. Die Fahrmodi im Einzelnen:

    ·         „Normal“ – Kennfeld der Motorsteuerung, Traktionskontrolle, Elektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), aktive Steuerung der Auslassventile und die elektro-mechanische Servolenkung EPAS sind auf ein möglichst natürliches Ansprechverhalten und eine angenehme Rückmeldung kalibriert.

    ·         „Eco“ – Mapping der Motorsteuerung sowie die Kennkurve des Gaspedals sind auf maximale Kraftstoffeffizienz ausgelegt.

    ·         „Sport“ – schärferes Motormapping und Gaspedal-Charakteristik sowie eine geänderte Abstimmung der Servolenkung liefern mehr Rückmeldung und Kontrolle für engagierte Fahrten. Das aktive Motorgeräusch-Regelventil öffnet sich und verleiht dem Fahrzeug eine intensive sportliche Note. Der „Sport“-Modus lässt sich über einen eigenen Knopf am Lenkrad aktivieren.

    ·         „Rennstrecke“ – alle für die Fahrzeugdynamik verantwortlichen Einstellungen sind auf möglichst schnelle Rundenzeiten auf der Rennstrecke optimiert. Die Traktionskontrolle ist deaktiviert, das ESP greift so zurückhaltend ein, dass es auch rennsporttypische Gier- und Querbewegungen zulässt.

    Das dreistufige ESP überlässt dem Fahrer zudem die Wahl, ob es in instabilen Fahrsituationen umfassend eingreifen, etwas Schlupf zulassen oder ganz deaktiviert werden soll. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug mit einzigartiger Charakteristik, das seinen Namenszusatz „ST“ zu Recht trägt – ST steht für Sport Technologies.

    Launch Control ist Bestandteil des optionalen Performance-Pakets

    Die Launch Control – lieferbar als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets – ist ausschließlich für den Einsatz auf abgesperrten Rundstrecken vorgesehen. Mit dieser Startautomatik kann der Fahrer aus dem Stand das maximale Beschleunigungsvermögen des neuen Puma ST aktivieren. Wenn das System über eine bestimmte Bedieneinheit am Lenkrad aktiviert ist, erscheint zugleich eine grafische Darstellung auf der 12,3 Zoll großen digitalen Instrumententafel.

    Gibt der Fahrer bei aktivierter Launch Control im Stand Vollgas, dreht das System den Motor bis ans Drehzahllimit – die digitale Grafik zeigt dann an, dass der neue Puma ST „sprungbereit“ ist. Sobald der Fahrer die Kupplung vollständig kommen lässt, greifen ESC, Traktionskontrolle, Torque Vectoring Control und Torque Steer Compensation ineinander und regeln Traktion sowie Drehmoment für eine optimale Beschleunigung.

    Aufsehenerregender Auftritt und Hightech-Ausstattungsmerkmale

    Die ST-Version setzt das dynamische Karosserie-Design des Ford Puma mit seiner coupéhaft abfallenden Dachlinie und den muskulös herausgearbeiteten Rad-Häusern konsequent fort. Auch wenn die Modifikationen extrem ausfallen: Form und Funktion bleiben stets im Einklang. So bildet die in den vorderen Stoßfänger integrierte Frontlippe mit dem Ford Performance-Logo einen spektakulären Blickfang, steigert aber auch den aerodynamischen Abtrieb um fast 80 Prozent. Dies kommt der Spurstabilität und der Traktion zugute. Der größere Dachspoiler optimiert die Aerodynamik ebenso wie das auffällige Diffusor-Element im hinteren Stoßfänger. Das eigenständige Design des oberen und unteren Kühlergrills dient erneut als Stilelement der ST-Modellfamilie und optimiert zugleich die Motorkühlung.

    Sieben attraktive Außenfarben – darunter exklusiv für Puma ST: Furious-Grün Metallic

    Als Außenfarben für die Karosserie steht neben Obsidian-Schwarz Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Fantastic-Rot Metallic, Frost-Weiß, Fancy-Grau und Magnetic-Grau Metallic das nur für den ST erhältliche Furious-Grün Metallic zur Wahl. Das hochglänzende schwarze Finish von Dach, Kühlergrill-Rahmen, Außenspiegelgehäusen und hinterem Dachspolier dient als weiteres Kennzeichen der neuen ST-Variante.

    Ebenso charismatisch wirkt das Interieur – und dies schon vor dem Einsteigen, denn die ab Werk anklappbaren Außenspiegel projizieren beim Entriegeln des Fahrzeugs das ST-Logo auf den Untergrund. Innen empfangen beheizbare Recaro-Sportsitze den Fahrer und Beifahrer. Die Sitze aus rutschsicherem Miko Dinamica mit gesticktem ST-Logo sorgen für exzellenten Halt. Ford Performance-Einstiegszierleisten, ein lederbezogenes Lenkrad mit abgeflachter Unterseite und ein Schaltknauf mit ST-Badge setzen weitere Akzente. Abgerundet wird der ausdrucksstarke Innenraum durch die grauen Ziernähte von Sitzen, Schaltknauf-Manschette und ST-gebrandeten Fußmatten.

    Genau wie die anderen Puma-Ausstattungsversionen verfügt auch der Puma ST über ein im Crossover-Segment herausragenden Gepäckraum-Volumen von 456 Litern3. Hinzu kommt dann noch die innovative Ford MegaBox. Dieser flexibel nutzbare Stauraum stellt 81 Liter zusätzliches Volumen unterhalb des Kofferraum-Bodens bereit, sodass im Heck des neuen Puma ST beispielsweise zwei aufrechtstehende Golfbags Platz finden.

    Mit einer induktiven Ladestation für entsprechend ausgerüstete mobile Endgeräte, der beheizbaren Frontscheibe, einem Park-Pilot-System vorn und hinten sowie Scheibenwischer mit Regensensor zählen zahlreiche Komfortfeatures zur Puma ST-Serienausstattung. Ebenfalls an Bord: das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3. Seine Audio- und Navigationsfunktionen lassen sich wahlweise mit einfachen Sprachbefehlen4 oder über den acht Zoll großen Touchscreen bedienen, der beim Hochfahren das Ford Performance-Logo zeigt. Zum Einbinden von kompatiblen Smartphones ist das System mit den kostenfreien Schnittstellen-Standards Apple CarPlay und Android Auto™ ausgerüstet. Das serienmäßige Premium Soundsystem von B&O mit einer Verstärkerleistung von 575 Watt überzeugt durch brillanten Klang.

    Serienmäßiges FordPass Connect Modem

    Über das serienmäßige FordPass Connect Modem5 lassen sich zahlreiche Funktionen per Smartphone und der FordPass App6 aus der Ferne bedienen – etwa das Ent- und Verriegeln oder das Auffinden des geparkten Fahrzeugs. Das Modem empfängt außerdem die Cloud-basierten lokalen Gefahrenhinweise7. Sie warnen die Fahrzeuginsassen vor Gefahrstellen auf der vorausliegenden Fahrstrecke. So erfährt der Fahrer frühzeitig von Hindernissen, auch wenn diese wegen einer Kurve oder vorausfahrenden Fahrzeugen mit dem Auge noch nicht erkennbar sind.

    Das Paket an fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsystemen umfasst unter anderem den Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung7, den Aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion7, den Toten-Winkel-Assistent (BLIS – Blind Spot Information System inkl. Cross Traffic Alert) mit Notbrems-Funktion beim Rückwärts-Ausparken7 sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage.

    „Der neue Puma ST hat viele praktische Vorzüge, überzeugt durch eine hochwertige Anmutung und attraktive SUV-Proportionen – zugleich ist er aber auch ein echter ST mit maximalem Fahrspaß für die Straße“, resümiert Stefan Münzinger.

    Link auf Puma ST-Material

    Pressebilder und Footage-Material vom neuen Puma ST sind über diesen Link abrufbar:

    http://puma.fordpresskits.com/?p=PST

    Der Puma Cool & Connect: das neue Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt

    Mit der Einführung der neuen attraktiven Einstiegsvariante Cool & Connect komplettiert Ford das Ford Puma-Ausstattungsangebot.

    Ab Werk besitzt der neue Puma Cool & Connect unterem anderem 16 Zoll-Stahlräder, Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert, elektrisch einstellbar, beheizbar, mit integrierten Blinkleuchten und Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, LED-Abblendlicht und LED-Rückleuchten sowie LED-Nebelscheinwerfer inklusive statischem Abbiegelicht. Ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang gehört eine manuelle Klimaanlage, das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 Light mit AppLink und 8-Zoll-Touchscreen und digitalem Radioempfang DAB/DAB+ sowie FordPass Connect inklusive eCall, Live-Traffic-Verkehrsinformationen und WLAN-Hotspot.

    Angetrieben wird der neue Ford Puma Cool & Connect wahlweise entweder vom exklusiv für diese Ausstattungsvariante neu angebotenen 75 kW (95 PS) starken EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum oder dem gleichen Motor mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Motoren sind serienmäßig an ein Start-Stopp-System gekoppelt und werden mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert. Ford rechnet mit einem kombinierten WLTP-Verbrauch von 5,8-5,5 l/100 km beziehungsweise mit kombinierten CO2-Emissionen von 133-126 g/km.

    1 Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben des Ford Puma ST handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig bekannt gegeben. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    2 Bei den Angaben zu den Fahrleistungen handelt es sich um Vorabwerte. Homologierte Daten gibt Ford rechtzeitig bekannt.

    3 Ladevolumen und Zuladung sind durch Gewicht und Gewichtsverteilung begrenzt.

    4 Fahren Sie nicht, wenn Sie abgelenkt sind. Verwenden Sie soweit möglich sprachgesteuerte Systeme. Verwenden Sie während der Fahrt keine Handheld-Geräte. Einige Funktionen können gesperrt sein, wenn ein Gang eingelegt ist. Nicht alle Funktionen sind mit allen Telefonen kompatibel.

    5 Einige Funktionen müssen aktiviert und/oder freigeschaltet werden.

    6 Die FordPass App ist kompatibel zu ausgewählten Smartphones und steht im Internet zum Download bereit. Zusätzliche Gebühren für Mitteilungen und Datentransfer möglich.

    7 Fahrer-Assistenzfunktionen sind eine Hilfestellung und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteilsvermögen des Fahrers noch die Notwendigkeit, dass er das Fahrzeug jederzeit kontrolliert.

  • Vernetzte Fahrzeuge

    VERNETZTE FAHRZEUGE FÜR MEHR VERKEHRSSICHERHEIT: FORD TESTET TECHNOLOGIE ZUR VORHERSAGE VON VERKEHRSUNFÄLLEN

    • Ford entwickelt digitale Technologie zur Vorhersage von potenziellen Unfällen. Die Daten stammen von vernetzten Fahrzeugen und Verkehrsinfrastruktur-Sensoren
    • Ziel ist die Verbesserung der urbanen Mobilität und die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Bereits einfache Maßnahmen können wirkungsvoll sein
    • Ford arbeitet mit Vivacity Labs, dem Oxfordshire County Council und der Loughborough University sowie mit Transport for London zusammen. Finanzielle Unterstützung wurde bereitgestellt von Großbritanniens staatlicher Innovationsagentur und dem britischen Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie

    Köln / London, 20. August 2020 – Ein Konsortium unter Leitung des in London ansässigen Ford Mobility-Teams entwickelt derzeit eine innovative Technologie zur Vorhersage potenzieller Unfall-Schwerpunkte und ihrer Ursachen. Im Prinzip geht es dabei um die Kernfrage: Wo passieren Unfälle wann und warum? Die Antworten sollen es Kommunen ermöglichen, präventive Verbesserungsmaßnahmen an diesen besonders gefährdeten Straßenabschnitten und Kreuzungen umzusetzen und dadurch das Unfall-Risiko für die Verkehrsteilnehmer zu senken. Jedes Jahr verlieren rund um den Globus mehr als 1,3 Millionen Menschen ihr Leben im Straßenverkehr*) – das sind rund 3.700 Personen pro Tag. Damit stehen Verkehrsunfälle weltweit als Todesursache auf dem achten Platz**). Die nun getestete Technologie analysiert Informationen aus unterschiedlichen Quellen – wie zum Beispiel von vernetzten Fahrzeugen und von Sensoren an viel befahrenen Verkehrskreuzungen.

    Datenbasierte Verkehrssicherheit

    Ford hat im Rahmen des 18-monatigen Projekts, das in diesem Sommer startete, rund 700 Pkw- und Nutzfahrzeuge in Oxfordshire vernetzt. Diese Telematik-Daten – wie etwa die Betätigung von Brems- und Gaspedal oder der Lenkradeinschlag – werden zusammen mit Informationen von Straßenrand-Sensoren ausgewertet. Sie stammen vom Unternehmen Vivacity Labs und verwenden Algorithmen, um Beinahe-Unfälle zu erkennen und die Bewegungsmuster von Fahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern zu analysieren. Alle von den Sensoren erfassten Daten werden anonymisiert. Dies ermöglicht optimale Testbedingungen, ohne die Privatsphäre der Verkehrsteilnehmer zu beeinträchtigen.

    Weitere Tests mit vernetzten Fahrzeugen

    Das aktuelle Projekt in Oxfordshire folgt auf zwei bereits erfolgreich umgesetzte Praxistests in London, bei denen weit mehr als eine Million Kilometer mit vernetzten Fahrzeugen zurückgelegt wurden, um Unfall-Hotspots im Großraum London zu analysieren. Daraus wurden dann detaillierte Vorschläge für die Erhöhung der Verkehrssicherheit abgeleitet.

    Bereits einfache, ja scheinbar banale Maßnahmen können sich sofort positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken: So gehörte zu den Verbesserungsvorschlägen beispielsweise die Einführung von Verkehrsampeln oder eine andere Ampelschaltung, eine höhere und damit besser sichtbare Montage von Verkehrsschildern – aber auch das Zurückschneiden der Vegetation zur verbesserten Einsehbarkeit von kritischen Straßenkreuzungen.

    Die Projektpartner

    Ford Mobility***) arbeitet beim aktuellen Projekt in Oxfordshire mit Partnern wie Transport for London, dem Oxfordshire County Council, dem KI-Sensorspezialisten Vivacity Labs und führenden Wissenschaftlern des Transport Safety Research Center der Loughborough University eng zusammen. Die Initiative erfreut sich zudem der finanziellen Unterstützung durch Innovate UK, einem von der britischen Regierung unterstützten Innovationsfonds.

    Experten des Forschungszentrums für Verkehrssicherheit der Loughborough University und das Ford Global Data Insight and Analytics-Team analysieren Fahrer- und Fahrzeugdaten, während das Oxfordshire County Council sich darauf konzentrieren wird, wie lokale Datenquellen in Kombination mit der Vorhersage-Technologie die Sicherheit auf der Straße verbessern können. Die gewonnen Erkenntnisse werden dazu dienen, digitale Algorithmen zu einem skalierbaren, kommerziellen Produkt zu entwickeln, von dem Kommunen und Verkehrsteilnehmer global profitieren können.

    „In nicht allzu ferner Zukunft wird jedes neue Fahrzeug ein vernetztes Fahrzeug sein. Wir sehen darin eine Chance, Verkehrsunfälle zu reduzieren und somit Menschenleben zu retten“, sagt Jon Scott, Projektleiter, City Insights, Ford Mobility. „Dank der Zusammenarbeit mit führenden Innovatoren, Experten und Wissenschaftlern – und aufgrund der Unterstützung von Großbritanniens staatlicher Innovationsagentur – sind wir davon überzeugt, dass wir dazu beitragen können, die Sicherheit von Millionen Verkehrsteilnehmern weltweit zu verbessern“.

    Peter Mildon, Chief Operating Officer, Vivacity Labs, erklärt: „Das Projekt ermöglicht es uns, die Forschungsmethoden mit künstlicher Intelligenz im Bereich der Straßenverkehrssicherheit auszuweiten und gemeinsam mit Experten der Loughborough University zusammenzuarbeiten. Die Verkehrssensoren von Vivacity Labs könnten Städten wie London und Oxford viele Vorteile im Bereich der Straßenverkehrssicherheit bieten“.

    Prof. Steve Rothberg, Pro Vice-Chancellor for Research, Loughborough University: „Die Universität Loughborough verfügt über eine hohe Expertise in der Verkehrssicherheitsforschung, die über einen Zeitraum von fast 40 Jahren aufgebaut wurde. Wir sind stolz darauf, Teil eines relevanten Transformationsprojekts zu sein, das von internationalem Interesse ist“.

    Ford Mobility arbeitet auch mit Behörden in Köln und dem spanischen Valencia zusammen, um weitere Möglichkeiten zu finden, wie die Auswertung von vernetzten Fahrzeugdaten und die Analyse der Verkehrsinfrastruktur der Verbesserung der innerstädtischen Verkehrssicherheit zugutekommen kann.

    Über Vivacity Labs

    Vivacity Labs ist ein in London ansässiger Technologieanbieter, der KI-Systeme für die Verkehrsinfrastruktur entwickelt. Die Sensoren sammeln anonyme Daten darüber, wie ein Straßenraum genutzt wird – von der Messung des Verkehrsflusses bis hin zu Bewegungsprofilen von Fußgängern. Die Sensoren werden derzeit bereits in mehr als 15 britischen Städten eingesetzt und sind ein wichtiges Instrument, sowohl im strategischen als auch im Echtzeitmanagement des städtischen Verkehrs.

    Über die Loughborough University

    Loughborough ist eine der führenden Universitäten in Großbritannien, mit einem internationalen Ruf im Bereich der Forschung. Die Hochschule wurde vom unabhängigen QS Stars University Rating-Scheme als beste Universität der Welt für sportbezogene Themen mit fünf Sternen ausgezeichnet, darüber hinaus wurde Loughborough vom der Sunday Times University Guide 2019 das Prädikat „University of the Year“ verliehen.

    Über das Oxfordshire County Council

    Der Oxfordshire County Council wurde 1889 gegründet und bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, darunter Bildung (Schulen, Bibliotheken und Jugenddienste), soziale Dienste, öffentliche Gesundheit, Straßenunterhaltung, Abfallentsorgung, Notfallplanung, Verbraucherschutz und Raumordnung.

    *) World Health Organisation: Road traffic injuries

    **) World Health Organisation: The top 10 causes of death

    ***) Ein Überblick über die Arbeit und die bisherigen Ergebnisse von Ford Mobility ist über diesen Link abrufbar: citydatareport.fordmedia.eu

     

    20.08.2020
    Presse

    Vernetzte Fahrzeuge

    VERNETZTE FAHRZEUGE FÜR MEHR VERKEHRSSICHERHEIT: FORD TESTET TECHNOLOGIE ZUR VORHERSAGE VON VERKEHRSUNFÄLLEN

    • Ford entwickelt digitale Technologie zur Vorhersage von potenziellen Unfällen. Die Daten stammen von vernetzten Fahrzeugen und Verkehrsinfrastruktur-Sensoren
    • Ziel ist die Verbesserung der urbanen Mobilität und die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Bereits einfache Maßnahmen können wirkungsvoll sein
    • Ford arbeitet mit Vivacity Labs, dem Oxfordshire County Council und der Loughborough University sowie mit Transport for London zusammen. Finanzielle Unterstützung wurde bereitgestellt von Großbritanniens staatlicher Innovationsagentur und dem britischen Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie

    Köln / London, 20. August 2020 – Ein Konsortium unter Leitung des in London ansässigen Ford Mobility-Teams entwickelt derzeit eine innovative Technologie zur Vorhersage potenzieller Unfall-Schwerpunkte und ihrer Ursachen. Im Prinzip geht es dabei um die Kernfrage: Wo passieren Unfälle wann und warum? Die Antworten sollen es Kommunen ermöglichen, präventive Verbesserungsmaßnahmen an diesen besonders gefährdeten Straßenabschnitten und Kreuzungen umzusetzen und dadurch das Unfall-Risiko für die Verkehrsteilnehmer zu senken. Jedes Jahr verlieren rund um den Globus mehr als 1,3 Millionen Menschen ihr Leben im Straßenverkehr*) – das sind rund 3.700 Personen pro Tag. Damit stehen Verkehrsunfälle weltweit als Todesursache auf dem achten Platz**). Die nun getestete Technologie analysiert Informationen aus unterschiedlichen Quellen – wie zum Beispiel von vernetzten Fahrzeugen und von Sensoren an viel befahrenen Verkehrskreuzungen.

    Datenbasierte Verkehrssicherheit

    Ford hat im Rahmen des 18-monatigen Projekts, das in diesem Sommer startete, rund 700 Pkw- und Nutzfahrzeuge in Oxfordshire vernetzt. Diese Telematik-Daten – wie etwa die Betätigung von Brems- und Gaspedal oder der Lenkradeinschlag – werden zusammen mit Informationen von Straßenrand-Sensoren ausgewertet. Sie stammen vom Unternehmen Vivacity Labs und verwenden Algorithmen, um Beinahe-Unfälle zu erkennen und die Bewegungsmuster von Fahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern zu analysieren. Alle von den Sensoren erfassten Daten werden anonymisiert. Dies ermöglicht optimale Testbedingungen, ohne die Privatsphäre der Verkehrsteilnehmer zu beeinträchtigen.

    Weitere Tests mit vernetzten Fahrzeugen

    Das aktuelle Projekt in Oxfordshire folgt auf zwei bereits erfolgreich umgesetzte Praxistests in London, bei denen weit mehr als eine Million Kilometer mit vernetzten Fahrzeugen zurückgelegt wurden, um Unfall-Hotspots im Großraum London zu analysieren. Daraus wurden dann detaillierte Vorschläge für die Erhöhung der Verkehrssicherheit abgeleitet.

    Bereits einfache, ja scheinbar banale Maßnahmen können sich sofort positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken: So gehörte zu den Verbesserungsvorschlägen beispielsweise die Einführung von Verkehrsampeln oder eine andere Ampelschaltung, eine höhere und damit besser sichtbare Montage von Verkehrsschildern – aber auch das Zurückschneiden der Vegetation zur verbesserten Einsehbarkeit von kritischen Straßenkreuzungen.

    Die Projektpartner

    Ford Mobility***) arbeitet beim aktuellen Projekt in Oxfordshire mit Partnern wie Transport for London, dem Oxfordshire County Council, dem KI-Sensorspezialisten Vivacity Labs und führenden Wissenschaftlern des Transport Safety Research Center der Loughborough University eng zusammen. Die Initiative erfreut sich zudem der finanziellen Unterstützung durch Innovate UK, einem von der britischen Regierung unterstützten Innovationsfonds.

    Experten des Forschungszentrums für Verkehrssicherheit der Loughborough University und das Ford Global Data Insight and Analytics-Team analysieren Fahrer- und Fahrzeugdaten, während das Oxfordshire County Council sich darauf konzentrieren wird, wie lokale Datenquellen in Kombination mit der Vorhersage-Technologie die Sicherheit auf der Straße verbessern können. Die gewonnen Erkenntnisse werden dazu dienen, digitale Algorithmen zu einem skalierbaren, kommerziellen Produkt zu entwickeln, von dem Kommunen und Verkehrsteilnehmer global profitieren können.

    „In nicht allzu ferner Zukunft wird jedes neue Fahrzeug ein vernetztes Fahrzeug sein. Wir sehen darin eine Chance, Verkehrsunfälle zu reduzieren und somit Menschenleben zu retten“, sagt Jon Scott, Projektleiter, City Insights, Ford Mobility. „Dank der Zusammenarbeit mit führenden Innovatoren, Experten und Wissenschaftlern – und aufgrund der Unterstützung von Großbritanniens staatlicher Innovationsagentur – sind wir davon überzeugt, dass wir dazu beitragen können, die Sicherheit von Millionen Verkehrsteilnehmern weltweit zu verbessern“.

    Peter Mildon, Chief Operating Officer, Vivacity Labs, erklärt: „Das Projekt ermöglicht es uns, die Forschungsmethoden mit künstlicher Intelligenz im Bereich der Straßenverkehrssicherheit auszuweiten und gemeinsam mit Experten der Loughborough University zusammenzuarbeiten. Die Verkehrssensoren von Vivacity Labs könnten Städten wie London und Oxford viele Vorteile im Bereich der Straßenverkehrssicherheit bieten“.

    Prof. Steve Rothberg, Pro Vice-Chancellor for Research, Loughborough University: „Die Universität Loughborough verfügt über eine hohe Expertise in der Verkehrssicherheitsforschung, die über einen Zeitraum von fast 40 Jahren aufgebaut wurde. Wir sind stolz darauf, Teil eines relevanten Transformationsprojekts zu sein, das von internationalem Interesse ist“.

    Ford Mobility arbeitet auch mit Behörden in Köln und dem spanischen Valencia zusammen, um weitere Möglichkeiten zu finden, wie die Auswertung von vernetzten Fahrzeugdaten und die Analyse der Verkehrsinfrastruktur der Verbesserung der innerstädtischen Verkehrssicherheit zugutekommen kann.

    Über Vivacity Labs

    Vivacity Labs ist ein in London ansässiger Technologieanbieter, der KI-Systeme für die Verkehrsinfrastruktur entwickelt. Die Sensoren sammeln anonyme Daten darüber, wie ein Straßenraum genutzt wird – von der Messung des Verkehrsflusses bis hin zu Bewegungsprofilen von Fußgängern. Die Sensoren werden derzeit bereits in mehr als 15 britischen Städten eingesetzt und sind ein wichtiges Instrument, sowohl im strategischen als auch im Echtzeitmanagement des städtischen Verkehrs.

    Über die Loughborough University

    Loughborough ist eine der führenden Universitäten in Großbritannien, mit einem internationalen Ruf im Bereich der Forschung. Die Hochschule wurde vom unabhängigen QS Stars University Rating-Scheme als beste Universität der Welt für sportbezogene Themen mit fünf Sternen ausgezeichnet, darüber hinaus wurde Loughborough vom der Sunday Times University Guide 2019 das Prädikat „University of the Year“ verliehen.

    Über das Oxfordshire County Council

    Der Oxfordshire County Council wurde 1889 gegründet und bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, darunter Bildung (Schulen, Bibliotheken und Jugenddienste), soziale Dienste, öffentliche Gesundheit, Straßenunterhaltung, Abfallentsorgung, Notfallplanung, Verbraucherschutz und Raumordnung.

    *) World Health Organisation: Road traffic injuries

    **) World Health Organisation: The top 10 causes of death

    ***) Ein Überblick über die Arbeit und die bisherigen Ergebnisse von Ford Mobility ist über diesen Link abrufbar: citydatareport.fordmedia.eu

     

  • Ford Connect-Baureihe

    FORD CONNECT-BAUREIHE: NEUE AUSSTATTUNGSVARIANTE “ACTIVE” MIT OUTDOOR-QUALITÄTEN

    • Der neue Ford Tourneo Connect Active und der neue Ford Transit Connect Active bieten ein frisches Styling und Outdoor-Qualitäten
    • Beide Modelle verfügen über einen robusten vorderen und hinteren Unterfahrschutz und Seitenverkleidungen, mehr Bodenfreiheit, eine erhöhte Sitzposition und auf Wunsch auch ein mechanisches Sperrdifferential für bestmögliche Traktion
    • Im flexiblen Innenraum zeichnen sich die Fahrzeuge durch ein großzügiges Platzangebot für Passagiere und Ausrüstung aus – ideal für Beruf und Freizeit

    KÖLN, 20. Juli 2020 – Der neue Ford Tourneo Connect Active und der neue Ford Transit Connect Active verbinden ein robustes, SUV-inspiriertes Außenstyling mit erhöhter Bodenfreiheit und einem auf Wunsch erhältlichen mechanischen Sperrdifferential (mLSD). Damit stellen beide Modelle die perfekte Lösung für Kunden dar, die sich ein vielseitiges Fahrzeug für anspruchsvolle Berufstätigkeit oder Outdoor-Abenteuer wünschen. Zudem bieten die neuen Active-Varianten fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme und natürlich auch die typische Funktionalität und Flexibilität der Connect-Baureihe. Die beiden neuen Connect Active-Varianten werden ab Jahresende bestellbar sein und folgen auf die erst kürzlich vorgestellten Active-Modelle der größeren Ford Custom-Baureihe. Die voraussichtlichen Verkaufspreise (Brutto-UPE): ab 31.548,52 Euro für den Tourneo Connect Active beziehungsweise ab 28.072 Euro für den Transit Connect Active.

    Der Tourneo Connect Active

    Der komfortable Tourneo Connect Active* basiert auf dem kurzen Radstand (2.662 Millimeter, Fahrzeuglänge: 4.425 Millimeter) und ist ausschließlich als 5-Sitzer lieferbar. Hinzu kommt der Grand Tourneo Connect Active*: Er basiert auf dem langen Radstand (3.062 Millimeter, Fahrzeuglänge: 4.825 Millimeter) und ist wahlweise als 5-Sitzer (zwei Sitzreihen) oder als 7-Sitzer (drei Sitzreihen) verfügbar. Beide Varianten haben je eine Schiebetür auf der Fahrer- und Beifahrerseite und eignen sich hervorragend für Ausflüge mit Freunden oder der Familie inklusive Freizeitausrüstung.

    Der Transit Connect Active

    Für Kunden, die gewerblich oder privat eher ein leichtes Nutzfahrzeug (Kastenwagen mit Lkw-Zulassung) benötigen, ist hingegen der Transit Connect Active die erste Wahl.

    Der Transit Connect Kastenwagen ist in zwei Radständen sowie mit unterschiedlichen Nutzlasten (bis 907 Kilogramm netto) erhältlich. Der Laderaum verfügt über eine Stahltrennwand auf voller Höhe und Breite des Innenraums und die Fahrerkabine bietet entweder zwei oder drei Sitzplätze. Zur serienmäßigen Ausstattung gehört unter anderem eine Doppelflügelhecktür.

    So finden bereits im Transit Connect Kastenwagen mit kurzem Radstand (2.662 Millimeter) beispielsweise zwei Europaletten und bei der Version mit langem Radstand (3.062 Millimeter) bis zu 2,40 m x 1,20 m große Bauplatten Platz. Darüber hinaus können dank der praktischen Trennwand mit Durchlademöglichkeit und dem flexiblen Beifahrer-Doppelsitz selbst im Kastenwagen mit kurzem Radstand Gegenstände von bis zu drei Metern Länge verstaut werden (zum Beispiel Rohre). Im Kastenwagen mit langem Radstand misst die Laderaumlänge aufgrund der Durchlademöglichkeit sogar 3,4 Meter.

    „Unsere Active-Modelle sind genau die richtige Transportlösung für Nutzer, die sich öfter auch abseits ausgetretener Pfade bewegen und dabei ein attraktives Auto fahren wollen“, sagte Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Ob geschäftlich oder zum privaten Vergnügen – die Flexibilität und das breite Anwendungsspektrum dieser vielseitigen Fahrzeuge ermöglichen unseren Kunden einen maximalen Aktionsradius“.

    Effizienter Antrieb

    Der neue Tourneo Connect Active und der neue Transit Connect Active sind mit einem gleichermaßen sparsamen wie kraftvollen 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor (Euro 6d-ISC-FMC) in zwei Leistungsstufen erhältlich: mit 74 kW (100 PS) oder mit 88 kW (120 PS), wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe (Wandler).

    Ein System zur selektiven katalytischen Reduktion (SCR) verwendet das Additiv AdBlue, um Stickoxide in den Abgasen in Stickstoff und Wasser umzuwandeln. Überdies ist der Dieselpartikelfilter dafür ausgelegt, 99 Prozent der im Abgas enthaltenen Feststoffteilchen herauszufiltern.

    Mechanisches Sperrdifferenzial und mehr Bodenfreiheit

    Beide Connect Active-Varianten (Tourneo und Transit) können auf Wunsch in Kombination mit dem 88 kW/120-PS EcoBlue-Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe mit einem mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzial mLSD (mLSD = mechanical Limited-Slip Differential) geliefert werden, das bereits bei den größeren Active-Nutzfahrzeug-Modellen sowie bei den Pkw-Performance-Varianten Ford Fiesta ST, Ford Focus ST und Ford Focus RS zum Einsatz kommt. Entwickelt wurde das Sperrdifferenzial von Ford in Zusammenarbeit mit dem Antriebsstrang-Spezialisten Quaife, um selbst abseits befestigter Straßen eine optimale Traktion zu gewährleisten.

    Das mechanische Sperrdifferenzial mLSD verteilt die Antriebskraft je nach Untergrund automatisch auf jenes Vorderrad, das in der aktuellen Fahrsituation die bessere Traktion hat. Auf diese Weise beugt es dem Durchdrehen eines Rades vor und unterstützt im harmonischen Zusammenspiel mit dem Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP die Manövrierfähigkeit in anspruchsvollem Gelände, ohne sich negativ auf die Kraftstoff- und damit auch auf die CO2-Bilanz des Fahrzeugs auszuwirken.

    Beide Modelle, der Tourneo Connect Active und der Transit Connect Active, profitieren zudem von einer Erhöhung der Bodenfreiheit um 24 Millimeter vorne und neun Millimeter hinten, wodurch Boden-Unebenheiten besser bewältigt werden können. Dies führt im Ergebnis auch zu einer erhöhten Sitzposition, die dem Fahrer eine insgesamt bessere Übersicht gewährleistet.

    Robustes und unverwechselbares Styling

    Die Connect „Active“-Varianten werden serienmäßig mit Dachschienen ausgeliefert, um das Mitführen von Ausrüstung zu erleichtern – angefangen bei Fahrrädern und Kanus bis hin zu größeren Arbeitsmitteln wie etwa Leitern. Das Erscheinungsbild dieser Fahrzeuge wird vor allem durch den charakteristischen Kühlergrill geprägt, der die Active-Versionen von den anderen Varianten der Connect-Baureihe optisch abgrenzt. Hinzu kommt der Unterfahrschutz vorne und hinten. Für einen markanten, unverwechselbaren Country-Look sorgen zudem die exklusiven, glanzgedrehten 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design mit „Absolute Black“-Lackierung.

    Die Praxistauglichkeit der Connect Active-Versionen wird durch zusätzliche Verkleidungen an den Karosserieseiten sowie an Spiegelkappen, Radkästen und Heckstoßstange verbessert. Abgerundet wird die Optik durch ergänzende „Active“-Namensplaketten. Darüber hinaus können Kunden für ihren Connect Active zwei neue Metallic-Außenfarben auswählen: Sedona-Orange und Mineral-Silber.

    Flexibles Sitzsystem

    Upgrades im Innenraum verbessern den Komfort und die Funktionalität der neuen Connect Active-Modelle. Optisch fällt das Interieur durch exklusiv gestaltete Sitzbezüge und Nähte, sowie durch blaufarbige Kontrastdetails auf. Schutzleisten an beiden vorderen Türschwellen verfügen über eine Prägung mit dem Active-Logo und verhindern Lackkratzer, die beim Ein- und Aussteigen mit schweren Stiefeln mitunter entstehen könnten. Ebenfalls wichtig zu wissen: zur Serienausstattung des Tourneo Connect Active gehört ein Panorama-Schiebedach.

    Das flexible Sitzsystem des Tourneo Connect bietet viele Möglichkeiten, Fahrgäste und Gepäck unterzubringen: Bei beiden Modellen (Tourneo Connect / Grand Tourneo Connect) sind die Sitze der zweiten Sitzreihe 60:40 teilbar. Die Rückenlehnen lassen sich flach zusammenfalten und die Sitze komplett nach vorn kippen, um zum Beispiel die dritte Sitzreihe (Wunschausstattung Grand Tourneo Connect) leichter erreichen zu können. Die Sitze der zweiten und dritten Reihe (Wunschausstattung Grand Tourneo Connect) lassen sich flach zusammenfalten, und ergeben somit eine ebene Fläche.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Für beide Modelle (Tourneo / Transit) sind moderne Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar. Es handelt sich dabei um Technologien, die zum Beispiel bei Gefahr automatisch abbremsen, die Stabilität des Fahrzeugs unter anspruchsvollen Fahrbedingungen verbessern oder das Durchdrehen der Räder verhindern.

    Zur Serienausstattung des Tourneo Connect Active gehört zum Beispiel ein Berganfahr-Assistent, ein Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent und Müdigkeitswarner, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer inklusive Verkehrsschild-Erkennungssystem sowie der Pre Collision-Assist mit Fußgänger- und Radfahrererkennung.

    Zur Serienausstattung des Transit Connect Active-Kastenwagens gehört eine Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer. Wunschausstattung für beide Fahrzeuge sind der aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion sowie der Seitenwind-Assistent.

    Weitere „Active“-Modelle

    Der neue Tourneo Connect Active / Transit Connect Active folgen auf die erst vor kurzem vorgestellten Active-Modelle der größeren Custom-Baureihe, die ebenfalls mit einem SUV-inspiriertem Styling und einem vielseitigen Interieur glänzen – und auf Wunsch ebenfalls mit dem mechanischen Sperrdifferential mLSD erhältlich sind. Active-Ausstattungsvarianten mit erhöhter Sitzposition und mehr Bodenfreiheit werden darüber hinaus im Pkw-Bereich für die beliebten Ford Focus und Ford Fiesta angeboten.

    Link auf Videos

    Ein YouTube-Video zum Tourneo Connect Active ist über diesen Link abrufbar: https://youtu.be/pBwqDh79w5Y

    Ein YouTube-Video zum Transit Connect Active ist hier verfügbar: https://youtu.be/zaewuVCgqvY

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom Tourneo / Transit Connect Active abrufbar:

    http://transittourneotrailactive.fordpresskits.com

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Connect in l/100 km: 5,0 – 4,5 (kombiniert); CO2-Emissionen 132 – 118 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A (**)

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km: 5,2 – 4,7 (kombiniert); CO2-Emissionen 138 – 122 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A (**)

    (**) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.



    20.07.2020
    Presse

    Ford Connect-Baureihe

    FORD CONNECT-BAUREIHE: NEUE AUSSTATTUNGSVARIANTE “ACTIVE” MIT OUTDOOR-QUALITÄTEN

    • Der neue Ford Tourneo Connect Active und der neue Ford Transit Connect Active bieten ein frisches Styling und Outdoor-Qualitäten
    • Beide Modelle verfügen über einen robusten vorderen und hinteren Unterfahrschutz und Seitenverkleidungen, mehr Bodenfreiheit, eine erhöhte Sitzposition und auf Wunsch auch ein mechanisches Sperrdifferential für bestmögliche Traktion
    • Im flexiblen Innenraum zeichnen sich die Fahrzeuge durch ein großzügiges Platzangebot für Passagiere und Ausrüstung aus – ideal für Beruf und Freizeit

    KÖLN, 20. Juli 2020 – Der neue Ford Tourneo Connect Active und der neue Ford Transit Connect Active verbinden ein robustes, SUV-inspiriertes Außenstyling mit erhöhter Bodenfreiheit und einem auf Wunsch erhältlichen mechanischen Sperrdifferential (mLSD). Damit stellen beide Modelle die perfekte Lösung für Kunden dar, die sich ein vielseitiges Fahrzeug für anspruchsvolle Berufstätigkeit oder Outdoor-Abenteuer wünschen. Zudem bieten die neuen Active-Varianten fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme und natürlich auch die typische Funktionalität und Flexibilität der Connect-Baureihe. Die beiden neuen Connect Active-Varianten werden ab Jahresende bestellbar sein und folgen auf die erst kürzlich vorgestellten Active-Modelle der größeren Ford Custom-Baureihe. Die voraussichtlichen Verkaufspreise (Brutto-UPE): ab 31.548,52 Euro für den Tourneo Connect Active beziehungsweise ab 28.072 Euro für den Transit Connect Active.

    Der Tourneo Connect Active

    Der komfortable Tourneo Connect Active* basiert auf dem kurzen Radstand (2.662 Millimeter, Fahrzeuglänge: 4.425 Millimeter) und ist ausschließlich als 5-Sitzer lieferbar. Hinzu kommt der Grand Tourneo Connect Active*: Er basiert auf dem langen Radstand (3.062 Millimeter, Fahrzeuglänge: 4.825 Millimeter) und ist wahlweise als 5-Sitzer (zwei Sitzreihen) oder als 7-Sitzer (drei Sitzreihen) verfügbar. Beide Varianten haben je eine Schiebetür auf der Fahrer- und Beifahrerseite und eignen sich hervorragend für Ausflüge mit Freunden oder der Familie inklusive Freizeitausrüstung.

    Der Transit Connect Active

    Für Kunden, die gewerblich oder privat eher ein leichtes Nutzfahrzeug (Kastenwagen mit Lkw-Zulassung) benötigen, ist hingegen der Transit Connect Active die erste Wahl.

    Der Transit Connect Kastenwagen ist in zwei Radständen sowie mit unterschiedlichen Nutzlasten (bis 907 Kilogramm netto) erhältlich. Der Laderaum verfügt über eine Stahltrennwand auf voller Höhe und Breite des Innenraums und die Fahrerkabine bietet entweder zwei oder drei Sitzplätze. Zur serienmäßigen Ausstattung gehört unter anderem eine Doppelflügelhecktür.

    So finden bereits im Transit Connect Kastenwagen mit kurzem Radstand (2.662 Millimeter) beispielsweise zwei Europaletten und bei der Version mit langem Radstand (3.062 Millimeter) bis zu 2,40 m x 1,20 m große Bauplatten Platz. Darüber hinaus können dank der praktischen Trennwand mit Durchlademöglichkeit und dem flexiblen Beifahrer-Doppelsitz selbst im Kastenwagen mit kurzem Radstand Gegenstände von bis zu drei Metern Länge verstaut werden (zum Beispiel Rohre). Im Kastenwagen mit langem Radstand misst die Laderaumlänge aufgrund der Durchlademöglichkeit sogar 3,4 Meter.

    „Unsere Active-Modelle sind genau die richtige Transportlösung für Nutzer, die sich öfter auch abseits ausgetretener Pfade bewegen und dabei ein attraktives Auto fahren wollen“, sagte Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Ob geschäftlich oder zum privaten Vergnügen – die Flexibilität und das breite Anwendungsspektrum dieser vielseitigen Fahrzeuge ermöglichen unseren Kunden einen maximalen Aktionsradius“.

    Effizienter Antrieb

    Der neue Tourneo Connect Active und der neue Transit Connect Active sind mit einem gleichermaßen sparsamen wie kraftvollen 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor (Euro 6d-ISC-FMC) in zwei Leistungsstufen erhältlich: mit 74 kW (100 PS) oder mit 88 kW (120 PS), wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe (Wandler).

    Ein System zur selektiven katalytischen Reduktion (SCR) verwendet das Additiv AdBlue, um Stickoxide in den Abgasen in Stickstoff und Wasser umzuwandeln. Überdies ist der Dieselpartikelfilter dafür ausgelegt, 99 Prozent der im Abgas enthaltenen Feststoffteilchen herauszufiltern.

    Mechanisches Sperrdifferenzial und mehr Bodenfreiheit

    Beide Connect Active-Varianten (Tourneo und Transit) können auf Wunsch in Kombination mit dem 88 kW/120-PS EcoBlue-Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe mit einem mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzial mLSD (mLSD = mechanical Limited-Slip Differential) geliefert werden, das bereits bei den größeren Active-Nutzfahrzeug-Modellen sowie bei den Pkw-Performance-Varianten Ford Fiesta ST, Ford Focus ST und Ford Focus RS zum Einsatz kommt. Entwickelt wurde das Sperrdifferenzial von Ford in Zusammenarbeit mit dem Antriebsstrang-Spezialisten Quaife, um selbst abseits befestigter Straßen eine optimale Traktion zu gewährleisten.

    Das mechanische Sperrdifferenzial mLSD verteilt die Antriebskraft je nach Untergrund automatisch auf jenes Vorderrad, das in der aktuellen Fahrsituation die bessere Traktion hat. Auf diese Weise beugt es dem Durchdrehen eines Rades vor und unterstützt im harmonischen Zusammenspiel mit dem Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP die Manövrierfähigkeit in anspruchsvollem Gelände, ohne sich negativ auf die Kraftstoff- und damit auch auf die CO2-Bilanz des Fahrzeugs auszuwirken.

    Beide Modelle, der Tourneo Connect Active und der Transit Connect Active, profitieren zudem von einer Erhöhung der Bodenfreiheit um 24 Millimeter vorne und neun Millimeter hinten, wodurch Boden-Unebenheiten besser bewältigt werden können. Dies führt im Ergebnis auch zu einer erhöhten Sitzposition, die dem Fahrer eine insgesamt bessere Übersicht gewährleistet.

    Robustes und unverwechselbares Styling

    Die Connect „Active“-Varianten werden serienmäßig mit Dachschienen ausgeliefert, um das Mitführen von Ausrüstung zu erleichtern – angefangen bei Fahrrädern und Kanus bis hin zu größeren Arbeitsmitteln wie etwa Leitern. Das Erscheinungsbild dieser Fahrzeuge wird vor allem durch den charakteristischen Kühlergrill geprägt, der die Active-Versionen von den anderen Varianten der Connect-Baureihe optisch abgrenzt. Hinzu kommt der Unterfahrschutz vorne und hinten. Für einen markanten, unverwechselbaren Country-Look sorgen zudem die exklusiven, glanzgedrehten 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design mit „Absolute Black“-Lackierung.

    Die Praxistauglichkeit der Connect Active-Versionen wird durch zusätzliche Verkleidungen an den Karosserieseiten sowie an Spiegelkappen, Radkästen und Heckstoßstange verbessert. Abgerundet wird die Optik durch ergänzende „Active“-Namensplaketten. Darüber hinaus können Kunden für ihren Connect Active zwei neue Metallic-Außenfarben auswählen: Sedona-Orange und Mineral-Silber.

    Flexibles Sitzsystem

    Upgrades im Innenraum verbessern den Komfort und die Funktionalität der neuen Connect Active-Modelle. Optisch fällt das Interieur durch exklusiv gestaltete Sitzbezüge und Nähte, sowie durch blaufarbige Kontrastdetails auf. Schutzleisten an beiden vorderen Türschwellen verfügen über eine Prägung mit dem Active-Logo und verhindern Lackkratzer, die beim Ein- und Aussteigen mit schweren Stiefeln mitunter entstehen könnten. Ebenfalls wichtig zu wissen: zur Serienausstattung des Tourneo Connect Active gehört ein Panorama-Schiebedach.

    Das flexible Sitzsystem des Tourneo Connect bietet viele Möglichkeiten, Fahrgäste und Gepäck unterzubringen: Bei beiden Modellen (Tourneo Connect / Grand Tourneo Connect) sind die Sitze der zweiten Sitzreihe 60:40 teilbar. Die Rückenlehnen lassen sich flach zusammenfalten und die Sitze komplett nach vorn kippen, um zum Beispiel die dritte Sitzreihe (Wunschausstattung Grand Tourneo Connect) leichter erreichen zu können. Die Sitze der zweiten und dritten Reihe (Wunschausstattung Grand Tourneo Connect) lassen sich flach zusammenfalten, und ergeben somit eine ebene Fläche.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Für beide Modelle (Tourneo / Transit) sind moderne Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar. Es handelt sich dabei um Technologien, die zum Beispiel bei Gefahr automatisch abbremsen, die Stabilität des Fahrzeugs unter anspruchsvollen Fahrbedingungen verbessern oder das Durchdrehen der Räder verhindern.

    Zur Serienausstattung des Tourneo Connect Active gehört zum Beispiel ein Berganfahr-Assistent, ein Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent und Müdigkeitswarner, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer inklusive Verkehrsschild-Erkennungssystem sowie der Pre Collision-Assist mit Fußgänger- und Radfahrererkennung.

    Zur Serienausstattung des Transit Connect Active-Kastenwagens gehört eine Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer. Wunschausstattung für beide Fahrzeuge sind der aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion sowie der Seitenwind-Assistent.

    Weitere „Active“-Modelle

    Der neue Tourneo Connect Active / Transit Connect Active folgen auf die erst vor kurzem vorgestellten Active-Modelle der größeren Custom-Baureihe, die ebenfalls mit einem SUV-inspiriertem Styling und einem vielseitigen Interieur glänzen – und auf Wunsch ebenfalls mit dem mechanischen Sperrdifferential mLSD erhältlich sind. Active-Ausstattungsvarianten mit erhöhter Sitzposition und mehr Bodenfreiheit werden darüber hinaus im Pkw-Bereich für die beliebten Ford Focus und Ford Fiesta angeboten.

    Link auf Videos

    Ein YouTube-Video zum Tourneo Connect Active ist über diesen Link abrufbar: https://youtu.be/pBwqDh79w5Y

    Ein YouTube-Video zum Transit Connect Active ist hier verfügbar: https://youtu.be/zaewuVCgqvY

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom Tourneo / Transit Connect Active abrufbar:

    http://transittourneotrailactive.fordpresskits.com

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Connect in l/100 km: 5,0 – 4,5 (kombiniert); CO2-Emissionen 132 – 118 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A (**)

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km: 5,2 – 4,7 (kombiniert); CO2-Emissionen 138 – 122 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A (**)

    (**) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.



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